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Zur umstrittenen Frage eines richtigen Standortes für einen Spielplatz auf dem Steinbüchel hatte der Jugendhilfeausschuss am 13. Dezember 2011 einen Beschluss für die Henry-Dunant-Straße gefasst. Gegen diesen Beschluss haben BfM und FDP Einspruch erhoben und die Rechtswidrigkeit dieses Beschlusses dargelegt. Der Rat hat hierzu in seiner Sitzung am 1. Februar Entscheidungen zu treffen. Worum geht es hierbei genau?
Die langjährigen Auseinandersetzungen in Meckenheim um den richtigen Standort für einen Spielplatz am Steinbüchel haben zu neuen unerfreulichen Höhepunkten geführt. Zunächst aber ein Rückblick auf die letzten Wochen. Die CDU und die Wählervereinigung Bürger für Meckenheim (BfM) hatten eine gemeinsame Befragung der Anwohner am Steinbüchel zum Standort eines Spielplatzes durchgeführt mit einem eindeutigen Ergebnis:
BfM und FDP legen Einspruch gegen Ausschussentscheidung ein
Am 13.12.2011 hat der Jugendhilfeausschuss der Stadt Meckenheim beschlossen, einen Spielplatz in der Henry-Dunant-Straße neu zu errichten und nicht den in der Nähe liegenden vorhandenen Spielplatz Nußstraße auszubauen. Vorausgegangen waren lange kommunalpolitische Auseinandersetzungen, zuletzt mit einer Befragung der Anwohner in den relevanten Wohnquartieren, wobei sich von 380 Befragten 360 Anwohner für die Nußstraße und 20 für die Henry-Dunant-Straße aussprachen.
Dank und Anerkennung sowie Freude am Heiligen Abend
Bürger für Meckenheim (BfM) bedanken sich für den Dienst am Weihnachtsabend
Da fast jeder Arbeitnehmer den Heiligen Abend sehr gerne im Kreise seiner Familie feiern und diesen Abend auch sehr gerne frei haben möchte, stellt sich alle Jahre wieder die schwierige und bange Frage, wer am Heiligen Abend arbeiten muß - entweder auf freiwilliger Basis oder als Verlierer nach einem „gerechten Auswahlverfahren“!
Die unendliche Geschichte der Suche nach einem geeigneten Standort für einen modernen Spielplatz in Merl-Steinbüchel schien mit der gemeinsamen Informations- und Befragungsaktion der CDU und der Wählervereinigung Bürger für Meckenheim (BfM) am Samstag, dem 03.12.2011 ein gütliches und vor allem bürgerfreundliches Ende zu finden.
Ist die künftige Nahversorgung des Steinbüchel
verantwortlich für Leerstände am Neuen Markt?
BfM kommentieren Äußerungen des Wirtschaftsförderers
Der Bau- und Wirtschaftsförderungsausschuss der Stadt Meckenheim hat ein Standortmarketing-Konzept in Auftrag gegeben. Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer hat zur Vorbereitung eine Analyse Meckenheims erstellt. In diesem Zusammenhang erwähnt Schwindenhammer die Leerstände am Neuen Markt („normales Niveau“), prognostiziert aber, dass der Neue Markt künftig durch EDEKA und ALDI Kunden verlieren wird.
Ein seit Jahren ungelöstes Problem geht der Lösung entgegen. Der Zustand der Burgstraße war in Altendorf ein zentrales Sorgenkind. Nachdem im Sommer schließlich die Bauarbeiten begonnen hatten, geht jetzt der erste Bauabschnitt dem Ende entgegen
Bürger für Meckenheim gegen das Stärkungspaktgesetz
Keine Entwarnung!
Unter der Überschrift „Millionen für klamme NRW-Kommunen“ berichten die Medien über eine neue Entwicklung beim Stärkungspaktgesetz. Darin heißt es, dass sich nach wochenlangen Verhandlungen SPD, Grüne und FDP auf ein zehnjähriges Hilfspaket geeinigt haben. Der bisher geplante zusätzliche „Zwangs-Soli“ der 50 reichsten Städte von 195 Millionen Euro an arme Kommunen werde auf Eis gelegt.
Würdeloser Beitrag der UWG zur Namensgebung einer Straße in Merl
In der Sitzung des Hauptausschusses des Rates der Stadt Meckenheim am 16.11.2011 stand ein Punkt auf der Tagesordnung, der eher der Routine zuzurechnen war. Aber die von der UWG eingebrachten Namensvorschläge zur Benennung der neuen Stichstraße zum künftigen Nahversorgungszentrum in Merl lösten zumindest bei den Mitgliedern der Wählervereinigung Bürger für Meckenheim (BfM) und CDU-Ratsmitgliedern Empörung aus